Shopify-Produktfotos: Größen und Vorgaben, geklärt.
Was Shopify wirklich akzeptiert, was am besten dargestellt wird, und die eine Sache, die in deinem eigenen Shop mehr zählt als alles davon: ein Raster, in dem jedes Produkt aussieht, als wäre es am selben Tag fotografiert worden.
Katalog
Quadratisch 1:1
Lifestyle
Detail Was Shopify akzeptiert.
Aus Shopifys eigener Dokumentation zu Produktmedien. Kürzer als das Regelwerk eines Marktplatzes, weil die Grenzen in deinem eigenen Shop technisch statt redaktionell sind.
| Maximale Dateigröße | Unter 20 MB — größere Dateien lassen sich gar nicht erst zu Shopify hinzufügen. |
|---|---|
| Maximale Abmessungen | Bis zu 5000 × 5000 px bzw. 25 Megapixel. |
| Empfohlene Größe | Für quadratische Produktbilder werden 2048 × 2048 px meist am besten dargestellt. Das ist Shopifys eigene Empfehlung, und sie lässt genug Auflösung für den Theme-Zoom auf einer Desktop-Produktseite. |
| Dateiformate | PNG ist für die meisten Produktbilder die beste Wahl, danach JPEG. Shopify akzeptiert außerdem PSD, TIFF, BMP, GIF, SVG, HEIC und WebP. |
| Seitenverhältnis | Keine Vorgabe — Shopify empfiehlt aber ein einheitliches Verhältnis über alle Titelbilder hinweg. Gemischte Verhältnisse lassen eine Kollektionsseite ausgefranst wirken: Theme-Raster schneiden auf eine feste Form zu, also verliert jedes abweichende Bild etwas anderes. |
| Fotorichtlinie | Keine. Es ist dein Shop — anders als bei Amazon, Etsy oder einer Vermietungsplattform prüft niemand deine Bilder gegen ein Marktplatz-Regelwerk. Was dagegen sehr wohl gilt, ist das Verbraucherrecht, nicht die Plattformrichtlinie: Fotos dürfen Käufer nicht darüber täuschen, was sie bekommen. |
Im Juli 2026 gegen Shopifys Dokumentation zu Produktmedien geprüft. Shopify veröffentlicht auf dieser Seite keine Obergrenze für Medien pro Produkt — behandle jede konkrete Zahl, die du anderswo zitiert siehst, als unbestätigt. Quellen:Shopify Help — Arten von Produktmedien .
Vier Dinge, die einen Shop selbstgemacht wirken lassen.
Jedes Produkt woanders fotografiert.
Eines auf der Fensterbank, eines auf der Küchenarbeitsplatte, eines vor einem Bettlaken. Einzeln in Ordnung; als Kollektionsraster wirkt es wie ein Hobby. Einheitlichkeit signalisiert einen echten Shop stärker als die Qualität eines einzelnen Fotos.
Gemischte Seitenverhältnisse.
Theme-Raster schneiden auf eine feste Form zu. Gib ihnen 4:5, 1:1 und 16:9 und jedes verliert einen anderen Teil des Produkts — die Reihe wirkt schief, obwohl jedes Foto scharf ist.
Direkt aus der Kamera hochladen.
Ein Export mit 40 Megapixeln sprengt Shopifys Grenze von 25 Megapixeln und lädt gar nicht erst hoch; die Dateien, die knapp darunter bleiben, kosten dich Seitengeschwindigkeit — und die kostet auf dem Handy Conversions.
Ein Foto pro Produkt.
Online sind Fotos die einzige Möglichkeit, ein Produkt in die Hand zu nehmen. Ein einzelnes Hero-Foto beantwortet keine der Fragen — Größe, Textur, wie es im Einsatz aussieht —, die ein Käufer im Laden in zwei Sekunden klären würde.
Ein einheitlicher Katalog ohne Studiotag.
Der Vorteil des Generierens gegenüber dem Fotografieren: Das zwanzigste Produkt bekommt dasselbe Licht wie das erste.
Fotografiere jedes Produkt schlicht.
Zwei oder drei Referenzen pro Artikel — von vorn, von der Seite und eine Nahaufnahme jedes Etiketts. Kein Styling, kein Set. In diesem Schritt schlägt scharf immer hübsch.
Wähl einen Hintergrund und bleib dabei.
Entscheide dich für eine einzige Hintergrundfamilie für deine Titelbilder und nutze sie bei jedem Produkt. Genau das lässt eine Kollektionsseite wie eine Marke aussehen statt wie zwanzig Verkäufer.
Ergänze die zweite und dritte Aufnahme.
Größenvergleich, Detailausschnitt, Lifestyle-Szene. Das sind die Bilder, die die Fragen beantworten, die eine Produktseite sonst der Rückgaberichtlinie überlässt.
In deinem eigenen Shop machst du die Regeln — mit einer Grenze.
Shopify führt keine Bildprüfung durch, und es gibt keine Marktplatzrichtlinie, mit der du dich streiten müsstest. Damit ist ein Shopify-Shop der einfachste Ort für generierte Produktfotografie: Du optimierst auf Conversion und Einheitlichkeit statt auf ein Regelwerk.
Die Grenze, die trotzdem gilt, ist nicht Shopifys — es ist das Verbraucherschutzrecht in dem Markt, in den du verkaufst. Produktbilder dürfen Käufer nicht darüber täuschen, was im Paket ankommt: die richtige Farbe, die richtige Größe, der richtige Inhalt, keine erfundenen Merkmale. Genau deshalb ist Phoxel darauf gebaut, die tatsächliche Form, Farben, Materialien und Etiketten deines Produkts zu halten. Bleibt das Render treu, stehst du auf sicherem Boden; lässt du das Produkt nach etwas aussehen, das es nicht ist, hält dich die Plattform nicht auf — aber eine Rückbuchung schon.
Kauf Credits. 10 Credits = 1 Foto.
Credits gelten in jeder Phoxel-Nische — kein Abo, kein Verfall. Fehlgeschlagene Generierungen werden kostenlos wiederholt.
Starter
- 20 Fotos — genug für zwei Inserate
- Teste es an deinem schlechtesten Foto
- JPG-Download + ZIP
Plus
- 60 Fotos — mehrere Inserate
- Winkel & Hintergründe mischen
- 17% sparen ggü. Starter
Pro
- 150 Fotos — ein ganzer Katalog
- Ein Projekt pro Artikel
- Auch in anderen Nischen nutzbar
- 36% sparen ggü. Starter
Studio
- 300 Fotos — kompletter Shop-Refresh
- Jeder Artikel, mehrere Looks
- 46% sparen ggü. Starter
Fragen zu Shopify-Fotos, geklärt.
Eine Kollektionsseite wird als ein einziges Bild beurteilt.
Hundertfünfzig Fotos für $29 — genug, um einen ganzen Katalog in einem Lichtaufbau neu zu fotografieren, ohne einen zu buchen.