Die Fotoregeln fürs Google Business Profile — und der eine Satz, der alles entscheidet.
Die Größen und Formate, die Google für deine Profilfotos veröffentlicht, was die Plätze für Logo und Titelbild tatsächlich leisten, und eine klare Antwort zu generierten Bildern — die hier überwiegend „nein“ lautet, aus einem Grund, den man verstanden haben sollte.
Restauranttisch
Café
Ladenfront bei Tag
Einzelnes Gericht Was Google veröffentlicht.
Aus Googles eigenem Hilfeartikel zum Unternehmensprofil. Google verpackt das als „So sehen deine Fotos am besten aus …“, aber die Qualitätszeile ganz unten wird als Regel durchgesetzt, nicht als Vorschlag — Profile verlieren dadurch tatsächlich Fotos.
| Format | JPG oder PNG. |
|---|---|
| Dateigröße | Zwischen 10 KB und 5 MB. Eine Untergrenze ist ungewöhnlich — ein stark komprimiertes Thumbnail kann daran scheitern, dass es zu klein ist. |
| Empfohlene Auflösung | 720 px hoch, 720 px breit. |
| Mindestauflösung | 250 px hoch, 250 px breit. |
| Qualität | Scharf, gut ausgeleuchtet, „ohne wesentliche Veränderungen und ohne übermäßigen Einsatz von Filtern“. Googles eigene Zusammenfassung: „Das Bild soll die Realität abbilden.“ Das ist die Zeile, auf die es auf dieser Seite am meisten ankommt — und die, die jeder Ratgeber von Dritten weglässt. |
| Video | Bis zu 30 Sekunden, bis zu 75 MB, 720p oder höher. |
| Fotoplätze | Logo, Titelbild und Unternehmensfotos. Das Logo hilft Kunden, dich wiederzuerkennen; das Titelbild ist das, das du für den Kopf des Profils benennst. Google sagt ausdrücklich, dass ein benanntes Titelbild nicht garantiert zuerst erscheint — das Profil kann trotzdem ein anderes Bild wählen. |
| Wann sie erscheinen | Fotos und Videos werden bei Google erst angezeigt, wenn das Unternehmensprofil bestätigt ist. |
| Massen-Upload | Unternehmen mit 10 oder mehr Standorten können Fotos per Tabelle hochladen. |
Geprüft an Googles Hilfeartikel zum Unternehmensprofil, Stand 3. August 2026. Die Zahlen auf dieser Seite kommen direkt von Google — die Werte, die in SEO-Beiträgen zur „Google-My-Business-Bildgröße“ kursieren, widersprechen einander und Google. Quellen:Google — Fotos & Videos im Unternehmensprofil verwalten .
Vier Wege, auf denen lokale Unternehmen Profilfotos verlieren.
Die stark gefilterte „Hero“-Aufnahme.
Warmer Farblook, abgesoffene Tiefen, ein Himmel, der nicht da war. Google verlangt keine wesentlichen Veränderungen und kein übermäßiges Filtern, und die Profilfotos, die am ehesten entfernt werden, sind genau die, die am meisten nach Produktion aussehen.
Ein Logo als Titelbild hochgeladen.
Das sind getrennte Plätze mit getrennten Aufgaben. Das Logo identifiziert dich in Einträgen; das Titelbild soll den Ort zeigen. Beides mit dem Logo zu belegen verschenkt den einzigen Platz, der einem Kunden zeigt, wie dein Unternehmen aussieht.
Ein überkomprimiertes Bild unter 10 KB.
Alle achten auf die Obergrenze von 5 MB. Die Untergrenze erwischt die Leute, die fürs Web mit maximaler Kompression exportieren — und der Upload scheitert einfach.
Vor der Bestätigung hochladen und denken, es sei kaputt.
Fotos erscheinen bei Google erst, wenn das Profil bestätigt ist. An der Datei ist nichts falsch — das Profil ist nur noch nicht live.
Wo generierte Fotos hinpassen — und wo nicht.
Das ist der strengste Ratgeber dieser Reihe, deshalb hier die ehrliche Aufteilung.
Dein Unternehmensprofil: fotografier es selbst.
Die Ladenfront, der Raum, das Team, der Teller, der tatsächlich am Tisch ankommt. Google verlangt, dass das Bild die Realität abbildet, und ein Kunde, der draußen steht und das Foto mit dem Gebäude vergleicht, ist genau der Test, für den diese Regel geschrieben ist.
Deine Karte, deine Website, die Lieferapps: andere Regeln, andere Aufgabe.
Dasselbe Gericht, neu ausgeleuchtet und aufgebaut, ist dort in Ordnung, wo du die Fläche kontrollierst — deine eigene Speisekarte, deine Website, Uber Eats und DoorDash, deine Social-Posts. Diese Plattformen verlangen Genauigkeit beim Gericht, nicht beim Raum.
Nutz das Profil, um herauszufinden, was du fotografieren musst.
Die Statistiken des Profils zeigen, welche Fotos angesehen werden. Generier die Varianten woanders, lern daraus, auf welchen Bildaufbau die Leute reagieren, und fotografier genau das dann für das Profil selbst richtig.
Achtung: Google verlangt, dass das Foto die Realität abbildet.
Die meisten Plattformen dieser Reihe regeln, was ein Foto zeigt. Google regelt zusätzlich, wie viel daran gearbeitet wurde. Die Richtlinie ist kurz und sie ist eindeutig: Fotos sollen scharf und gut ausgeleuchtet sein, ohne wesentliche Veränderungen und ohne übermäßigen Einsatz von Filtern — „mit anderen Worten: Das Bild soll die Realität abbilden“ (im Original: „the image should represent reality“).
Das ist eine höhere Hürde als bei eBay und eine andere als bei Etsy. Es geht nicht nur um Ehrlichkeit gegenüber dem Produkt, sondern darum, dass das Foto eine schlichte Aufzeichnung des Ortes ist. Eine generierte Ladenfront, ein erfundener Innenraum oder ein Gericht, das in einem Raum arrangiert wurde, den du gar nicht hast, fallen alle durch diesen Test — selbst wenn technisch nichts daran unwahr ist.
Unser eigener Rat für diese Plattform lautet deshalb: Fotografier das Profil selbst. Ein großer Verlust ist das ohnehin nicht — Profilfotografie ist die eine Aufgabe, bei der ein Handy bei gutem Tageslicht die Arbeit wirklich erledigt, weil Kunden nicht dein Licht bewerten, sondern prüfen, ob sie die Tür wiedererkennen werden. Heb das generierte Set für die Flächen auf, auf denen der Bildaufbau der Punkt ist.
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Fragen zu Fotos im Unternehmensprofil, geklärt.
Fotografier das Profil. Generier die Speisekarte.
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