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Nehmen die Lieferplattformen dieses Foto?

Zieh ein Gerichtsfoto hinein und prüfe es gegen die Zahlen, die Uber Eats und DoorDash veröffentlichen — plus die zwei Dinge, die deren Prüfer sofort ablehnen: zu dunkel und unscharf. Nichts wird hochgeladen.

Läuft komplett in deinem Browser — das Bild verlässt dein Gerät nie und nichts wird zu uns hochgeladen.

Was Regel ist und was Heuristik

  • Harte Prüfungen — die Verhältnisfenster, Pixelbereiche und Ubers 10-MB-Grenze sind die veröffentlichten Zahlen der Plattformen selbst, datiert und belegt im Guide zu Lieferplattform-Fotos.
  • Beratende Prüfungen — beide Plattformen nennen „zu dunkel oder zu hell“ und „unscharf“ als Ablehnungsgründe, veröffentlichen aber keine Schwellen. Helligkeits- und Schärfewerte hier sind unsere Heuristiken: Eine Warnung ist ein Verdacht, kein Urteil — und ein Bestehen keine Garantie.
  • Ein Foto kann nicht beide bedienen — DoorDash will 16:9, Uber Eats 5:4–6:4. Schneide dieselbe Quelle zweimal zu, mit den Presets des Bildgrößen-Tools.

Scheitert das Foto am Licht statt an den Pixeln, rettet kein Zuschnitt — dafür ist die Food-Nische da: dasselbe Gericht, neu ausgeleuchtet und für die Karte komponiert.

Scheitert es am Licht, rettet kein Zuschnitt.

Ein düsteres Handyfoto braucht Licht, keine Pixel. Lad es hoch und erhalte dasselbe Gericht neu ausgeleuchtet und komponiert für die Karte — ab $6.

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