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Ein virtuell eingerichtetes Foto richtig kennzeichnen.

Wähl den Wortlaut, den dein MLS akzeptiert, platziere ihn gut sichtbar und lade die beschriftete Datei in der Auflösung des Fotos herunter. Das Bild verlässt diesen Tab nicht.

Läuft komplett in deinem Browser — das Bild verlässt dein Gerät nie und nichts wird zu uns hochgeladen.

Was dieses Label erfüllt — und was nicht

  • Auf dem Bild — Kaliforniens AB 723 verlangt einen Hinweis „reasonably conspicuous and located on or adjacent to the image“. Das eingebrannte Label ist die „auf dem Bild“-Variante, und weil es Teil der Pixel wird, kann keine Neukomprimierung es entfernen.
  • Was es dir nicht abnimmt — CRMLS will das Label zusätzlich im Beschreibungsfeld des Fotos und das unveränderte Original unmittelbar vor oder nach dem eingerichteten Bild. Kein Tool kann deine MLS-Felder ausfüllen — das sind zwei Minuten im Exposé-Editor.
  • Keine vorgeschriebene Größe, kein Wortlaut — AB 723 legt beides nicht fest; CRMLS akzeptiert „virtually staged“, „digitally altered“ oder „digitally enhanced“. Nimm den Begriff deines Boards und bleib dabei.

Das vollständige Regelwerk — NARs tatsächlicher Wortlaut, die Definitionsliste von AB 723, das CRMLS-Bußgeld — steht im Guide zur Staging-Kennzeichnung. Ist der Raum noch nicht eingerichtet, geht es hier entlang: Immobilien-Staging. Und weil der Export das Bild neu kodiert, verschwinden auch EXIF- und GPS-Metadaten — dieselbe Arbeit wie im EXIF-Entferner.

Das Label ist der billige Teil.

Staging kostet $0.30 pro Foto: Lade den leeren Raum hoch, wähl einen Stil, erhalte ihn eingerichtet — und beschrifte das Set danach genau hier.

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